Krisensituation und Krisenprophylaxe



Sie befindet sich in einer finanziellen Schieflage und es gibt Liquiditätsengpässe.

Sie können Ihre Lieferanten nicht mehr bezahlen, konnten die Umsatzsteuer nicht an das Finanzamt abführen und wissen nicht, wie Sie die nächsten Gehaltszahlungen für Ihre Mitarbeiter überweisen können.

Wenn eine der oben aufgeführten Probleme zutrifft und wenn fällige Verbindlichkeiten im Wesentlichen nicht mehr bedient werden können, dann benötigen Sie dringend Hilfe und Lösungsvorschläge um das aktuelle Problem zu lösen.

Entscheidend ist eine optimale, konstruktive und schnelle Bestandsaufnahme, um die Lieferanten, Geschäftspartner und Banken von der Tragfähigkeit des  Sanierungskonzeptes zu überzeugen.

Durch eine gründliche Analyse Ihrer Firma kann ich betriebliche Substanz  fördern und die Ursachen der firmeneigenen Probleme benennen, falls die innerbetrieblichen Sanierungsmaßnahmen ausreichen.

Zinsstundungen, Mietverringerungen, Umschuldungen  können der Firma die Zeit geben, um ein tragfähiges Sanierungskonzept durchzuführen. Oft  kommt es vor, dass die Unternehmen, Selbständigen oder Freiberufler grundsätzlich wirtschaftlich gesund sind, aber durch alte Forderungen, ungünstig verlaufene Prozesse und Außenstände in Schieflage geraten sind.

Ich werde die betriebswirtschaftlichen Maßnahmen überprüfen und dann Prognosen erstellen. Erfolgskonzepte zur Unternehmenssanierung soll angesichts der Einzigartigkeit und Komplexität der individuellen Situation entwickelt werden.

Zur Feststellung welche Maßnahmen sofort ergriffen werden müssen und welche Handlungsoptionen  bestehen werden wir eine schnelle Analyse der aktuellen Krisensituation durchführen.

 
Die Liquidität eines Unternehmens sicherzustellen hat höchste Priorität und ist durch ein vorrangiges Liquiditätsmanagement zu erreichen. Damit wird eine Finanzschieflage eines Unternehmens frühzeitig erkannt und rechtzeitig gegengesteuert.  

Welche Kennzahlen müssen Sie kennen um eine Krise vermeiden zu können? Hier die wichtigesten Kennzahlen:


1. Break-Even-Analyse
2. Verbindlichkeiten
3. Höhe der offenen Forderungen
4. Kosten pro Monat
5. Variabler Kostenanteil / Monat
6. Fester Kostenanteil / Monat
7. Auftragseingang
8. Liquiditätsplanung (zu erwartende Einahmen- Ausgaben)